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<pre>Video: Auf die Fähigkeiten von Thorgan Hazard hofft Gladbach am Samstag bei Borussia Dortmund. (Quelle: YouTube/WorldOfFootballHD)  <p> Gegen den SC Freiburg soll endlich der erste Dreipunkter der Rückrunde geholt werden.  <p>  Obwohl die Wettanbieter dem Höhenflug der Rheinhessen noch nicht so recht trauen, scheinen die Voraussetzungen für einen weiteren Ausbau der Erfolgsserie gegen Bayer somit absolut gegeben zu sein. <p> Erst recht nicht, nachdem der ohnehin breitbrüstigen Bundesliga-Neuling am Dienstag mit einem 2:1-Erfolg über Werder Bremen weiteres Selbstvertrauen tanken konnte. <p>  Nichtsdestotrotz sollten sich die Früchte seiner Arbeit so rasch wie möglich auch auf dem Punktekonto bemerkbar machen. Am besten natürlich schon am kommenden Samstag in Leverkusen, wo die 96er zwar zum Glück wieder auswärts ran dürfen, dafür aber auf einen hochkarätigen Gegner treffen.  </pre>


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<pre>Während die Schwaben mit etwas Verspätung die wichtige Marke von 20 Punkten knackten, kommen die 05er somit auch weiterhin nicht vom Fleck: Selbst der auf dem 17. Tabellenplatz darbende HSV sitzt der Mannschaft mit einem Rückstand von nur zwei Zähler bedrohlich im Genick.  <p> Video: Die Reaktionen der Hoffenheimer nach ihrem fünften Bundesliga-Sieg in Folge (1:0 gegen Hertha). (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  <p>  Quoten Stand vom 21.09.2018, 09:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Die gut stehenden Defensiven könnten auch dafür verantwortlich sein, dass wir insgesamt wenige Tore sehen. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es gar keines in der ersten Hälfte gibt. Passen würde die 3,00 in jedem Falle, denn Freiburg trifft auswärts ohnehin eher selten. <p>  Einen Erfolg mit mindestens fünf Treffern Differenz gilt es lediglich abzuliefern, sofern Hoffenheim im Parallelspiel mit exakt zwei Toren Vorsprung triumphiert: Nach dieser Rechnung müsste sich dann der aktuell auf dem dritten Rang logierende BVB doch noch in die Europa League verfügen.  </pre> 


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<pre> Die Rückkehr aus der letzten Länderspielpause des Jahres hatten sich die Teams aus Dortmund und Stuttgart mit Sicherheit ganz anders vorgestellt — zwei denkbar bittere Pillen haben die beiden Klubs am vergangenen Wochenende vorübergehend zu unfreiwilligen Brüdern im Geiste gemacht.  <p> Wenngleich sicherlich damit zu rechnen ist, dass die Defensive der Schanzer am Samstag wieder deutlich abgeklärter als zuletzt gegen Borussia Dortmund agiert, trauen wir es den Augsburgern in jedem Falle zu, auch in der Abwehr des bayrischen Nachbarn die entscheidenden Bruchstellen zu finden. Nachdem Weinzierl schon in der Vergangenheit nie an einem der ersten beiden Spieltage eine Partie mit dem FCA gewann, hält somit nun auch in dieser Saison der dritte Auftritt den großen Befreiungsschlag bereit.  <p>  Der resultierende 15. Rang in der Rückrunden-Tabelle weist auf eine bereits im Ansatz stecken gebliebene Aufholjagd hin — und trotzdem können die Schanzer darauf hoffen, dass sich das Thema Klassenerhalt noch nicht endgültig erledigt hat. <p>  Nach zuletzt drei Niederlagen am Stück deutet einfach nichts darauf hin — noch dazu gegen den eigenen Angstgegner aus Freiburg. <p>  Überdies bekam das vergangene Wochenende nach elfmonatiger Wartezeit endlich das Startelf-Comeback von Fabian zu sehen, der ohne jegliche Anlaufzeit gleich wieder mit großer Umsicht zentrale Führungsaufgaben in der hessischen Schaltzentrale übernahm.  </pre>


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<pre> Auch in dieser Spielzeit waren die „Fohlen“ bei ihren fünf Ausritten nicht gerade erfolgreich. Vier Niederlagen und ein Remis mit einem Torverhältnis von 2:13 lautet die miserable Bilanz. Damit sind die Gladbacher die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft der laufenden Spielzeit.  <p> Als noch fataler als der abermals angewachsene Rückstand dürfte sich in der Rückschau die Entstehungsgeschichte jener Schlappe erweisen: Trotz des frühzeitig herausgeschossenen 3:0-Vorsprungs brachten die Rheinländer letztlich nicht einmal mehr einen Zähler ins Ziel.   <p> Die Wettfreunde vermuten, dass die zuletzt auch in Dortmund wieder kreuzgefährlich konternden Lilien den häufigen gegnerischen Ballbesitz als eine Einladung zum Einfahren der nächsten Überraschung verstehen. Da den Hessen derzeit ohnehin fast alles gelingt, ist nun auch ein Dreier gegen die etwas angeschlagen anreisenden 05er nur konsequent. <p>  Dass sich der Aufsteiger selbst nach einer nicht ganz unwahrscheinlichen Niederlage am Freitag noch immer deutlich oberhalb der roten Zone befinden wird, lässt die Mannschaft nun sicherlich auch die nun auf sie zukommenden Zumutungen verschmerzen.  <p> Während es in der Europa League und im DFB-Pokal mit Siegen geklappt hat, war in der Bundesliga der Wurm drin — bis „Lieblingsgegner“ Stuttgart kam. Jetzt warten die „Wölfe“.  </pre>


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<pre> Vielmehr geisterte Aubameyang auch beim hoffnungslos überforderten Aufsteiger über weite Strecken wie ein Phantom über den Rasen — entsprechend waren die vermeintlich erlösenden Treffer auch zu rund 99% auf die perfekte Vorarbeit von Reus bzw. Durm zurückzuführen.  <p> Mittlerweile steht auch fest, dass mit dem Ausschöpfen der eigenen Mittel eine Menge möglich ist: Hatten die 98er vor den Wochen der Wahrheit ursprünglich richtig Bammel gehabt, ging der Außenseiter aus diesen dank der Siege gegen Leverkusen und Bremen und dem Remis in Dortmund als strahlender Gewinner hervor.  <p>  Quoten Stand vom 7.12.2017, 16:08 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Mit dem 0:2 in Bremen kassierte Frankfurt seine vierte Niederlage aus den letzten sechs Bundesligapartien (2S). An den ersten 22 Spieltagen hatte die Eintracht ebenfalls (nur) vier Pleiten kassiert. In den besagten letzten sechs Partien kassierten die Hessen 13 Gegentore und damit so viele wie in den zwölf Partien zuvor. Mit Heidenheim kommt nun aber ein scheinbar dankbarer Gegner in die Mainmetropole.  <p> Die Bilanz in der Bundesliga ist ausgeglichen: 28:28 Siege und 20 Unentschieden stehen zu Buche. In der BayArena ist die Werkself gegen den HSV allerdings seit acht Spielen ungeschlagen (zwei Remis, sechs Siege).  </pre>


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